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Wenn der Weg schmal wird: Neue Schutzräume der Ermutigung und des Gebets

  • Autorenbild: Margit  Kresin
    Margit Kresin
  • vor 7 Tagen
  • 4 Min. Lesezeit

Es gibt Zeiten auf unserer Pilgerschaft, da tragen uns die Schritte fast von allein. Und dann gibt es die anderen Tage. Die Tage, an denen der Weg schmal wird, die Schritte schwerfallen und der Glaube ganz leise wird. Wenn der Alltag im totalen Chaos versinkt, Fristen unaufhaltsam verstreichen, das neue Heim noch unfertig und voller Baustellen ist und der ständige Blick auf die Uhr uns den Atem rauben will.

Vogelperspektive auf eine Frau, die barfuß auf einem Holzfußboden sitzt und auf einem Laptop arbeitet. Um sie herum stehen mehrere gepackte Umzugskartons, eine Kamera, ein Notizbuch, ein Smartphone mit Kopfhörern und ein Kaffeebecher.
Mitten im Alltagschaos das ewige Ziel im Blick: Wenn der Laptop zwischen Umzugskisten Platz nimmt, ist das kein Stillstand – sondern die Vorbereitung auf das große Rennen.

Vielleicht stehst du gerade an einer solchen Wegmarke. Worte fehlen, die Kraft reicht gefühlt nur für den nächsten Schritt und das Leben fordert im Moment weit mehr, als du zu geben hast. Inmitten dieses Alltagsstresses bricht sich jedoch eine tiefe Wahrheit Bahn: Jedes Ordnen, jedes scheinbare Feststecken in der Zwischenzeit und jede noch so banale Reparatur im eigenen Leben gehört untrennbar zur Vorbereitung auf das große Rennen – genau wie der Ölwechsel des Wagens.

Es ist das Rennen auf unser eigentliches, ewiges Ziel zu: der Lauf auf die Hochzeit des Lammes, auf das Ende des Alten und den Durchbruch des Neuen – das neue Jerusalem und das kommende Königreich unter dem König der Könige. Es sind die unscheinbaren Übergänge auf dieser Strecke, in denen sich unser Fundament bewähren muss.


In genau diesen Momenten lädt Gott uns ein – nicht, weil wir stark sind, sondern weil ER es ist. Seine Verheißungen sind kein theoretisches Wissen, sondern ein realer Halt, an den wir uns klammern dürfen. Halt dich an Offenbarung 21,5 fest und nimm diese absolute Gewissheit mit in deinen Tag: ER macht alles neu! Am Ende wird alles in Freude enden. Wenn der Lärm der Welt da draußen zu laut wird, brauchen wir genau deshalb Orte der Ruhe und Worte, die unsere Seele wieder ganz neu auf Ihn ausrichten.

Nachdem der Vorhof gereinigt wurde (Adón he-chatzér), wurde der gesamte Bereich unter „Glauben leben“ völlig neu strukturiert. Es sind zwei ganz besondere, helle Schutzräume entstanden, die im Alltag schlichten, reinen Zuspruch schenken sollen:

1. Die vier Säulen der Ermutigung

Hier findest du gezielte Zusagen für jede Herzenslage, die wie ein unerschütterliches Fundament unter deinen Füßen stehen:

2. Neu: „Im Gebet empfangen“ – Worte aus der Stille vor dem Thron

Diesen Bereich möchte ich dir ganz besonders ans Herz legen. Manche Worte entstehen nicht am Schreibtisch durch menschliches Nachdenken, sondern in der absoluten Stille vor dem Thron Gottes. In den Momenten, in denen wir ganz verstummen und dem HERRN ein radikales „Hineni Dabér!“ (Hier bin ich. Sprich!) entgegenbringen, beginnt Er zu reden. [1]

Dort erwarten dich Sätze, Herzensgebete und Impulse, die im Gebet „geboren“ wurden – leise, tief und mit der übernatürlichen Kraft, die dich durch den heftigsten Sturm trägt. [1, 2]

Ermutigung muss kein großes, lautes Wort sein. Manchmal ist es einfach nur das schlichte, tiefe Wissen: Du bist auf diesem schmalen Weg nicht allein.

Möge Jeschua dir heute genau die Kraft, den Trost und den tiefen Frieden schenken, den dein Herz jetzt gerade braucht. Bleib parat, bleib behütet.


In herzlicher Verbundenheit,

Eure Margit


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    Mittwochs (Tag 4) erwartet dich ein kurzer, stärkender Boxenstopp mitten im Alltag – oft als persönliches Audio.

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  • Keine Algorithmen, kein Suchen: Du musst nicht extra auf der Website oder auf Social Media nachsehen, ob es etwas Neues gibt. Die wichtigsten Durchsagen und Ermutigungen landen ohne Umwege direkt in deiner Hosentasche.

  • Deine Privatsphäre bleibt absolut geschützt: Die Kanäle auf WhatsApp und Signal bieten dir maximale Sicherheit. Deine Telefonnummer und dein Profil sind für andere Abonnenten und Betrachter im Kanal zu 100 % unsichtbar. Niemand sieht, wer sonst noch mitliest – deine Privatsphäre in der Mischpacha (Glaubensfamilie) ist absolut geschützt.

  • Du hast die volle Kontrolle: Keine störenden Gruppen-Chats, kein Spam und keine Fremdnachrichten. Nur du, die Stille deines Alltags und der klare Zuspruch für deinen Weg. Du kannst den Kanal jederzeit mit einem Klick stummschalten oder wieder verlassen.

  • Du bekommst mich direkt aufs Ohr: Mittwochs gibt es den Boxenstopp oft als persönliches Audio. Das bedeutet: Du musst nicht mal selbst lesen, sondern kannst dich einfach zurücklehnen und meiner Stimme lauschen – und wer weiß, vielleicht bringt der Klang ja sogar ein Stückchen Heilung und Ruhe in dein Alltagschaos! 😉







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