Der Weg der Wahrheit
Der Weg, den Jesus Christus (Jeschua) im Wort offenbart und im Herzen lebendig macht.
Manchmal beginnt Heimkehr
nicht mit Antworten,
sondern mit einem ersten Schritt.
Dieser Weg führt zum Vater.
Er ist eine Einladung:
Nicht, alles zu verstehen.
Nicht, alles sofort richtig zu machen.
Sondern zu hören.
Und zu folgen.
Schritt für Schritt.
Nicht aus eigener Anstrengung,
sondern indem du dich führen lässt.
Jeschua geht diesen Weg nicht nur voraus.
Er selbst sagt: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben,
niemand kommt zum Vater, denn durch mich." (Joh 14,6)
Der Weg der Bergpredigt
Die Bergpredigt in Matthäus 5 ist kein moralischer Anspruch.
Sie ist die Rede Jeschuas,
und zugleich ein Weg zum Vater JHWH –
einen Weg, den er selbst mit uns geht.
Er ist nicht nur der, der spricht,
sondern der, der führt.
Was Jeschua (ישוע) sagt, weist den Weg.
Was er verheißt, trägt durch den Weg.
Sein Name bedeutet: „JHWH (יהוה – der HERR) rettet“.
Was Gott beginnt, wird Gott vollenden.
Der Weg liegt vor dir
Die Worte sind gesprochen.
Nicht, um dich zu prüfen, sondern um dich zu führen.
Du musst nicht alles verstehen.
Du musst nicht wissen, wohin jeder Schritt führt.
Es genügt, zu hören.
Und bereit zu sein, zu gehen.
Denn Heimkehr beginnt nicht mit Gewissheit,
sondern mit Vertrauen.
Sie beginnt dort, wo du antwortest.

